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Prävention

  • 28.10.2015

    Diabetes mellitus Typ 2 und Schwangerschaftsdiabetes - Maßnahmenplan zur Umsetzung des Gesundheitsziels

    Kurzbeschreibung:

    Der Maßnahmenplan beschreibt für die vier Ziele

    • Risikogruppen und Erkrankte identifizieren und erreichen,
    • Erkrankungsrisiko senken durch Gesundheitsförderung und Prävention,
    • Versorgungsstrukturen stärken und
    • Stärkung der sozialen und regionalen Diabeteskompetenz,

    deren Hintergründe, aktuelle Herausforderungen und Maßnahmenempfehlungen. Darüber hinaus findet sich eine umfangreiche Zusammenstellung zu "Daten und Fakten zum Diabetes mellitus Typ 2 in Baden-Württemberg" und eine Übersicht mit Hintergrundinformationen zur Erkrankung.

  • 11.04.2016

    GesundheitsCheck Diabetes - Einfach das Diabetes mellitus Typ 2 Risiko testen

    Kurzbeschreibung:

    ​Machen Sie den Gesundheitscheck Diabetes. Je eher Sie Ihr Risiko kennen, umso früher können Sie etwas für sich tun. In Kooperation mit der Deutschen Diabetes-Stiftung finden Sie hier in mehreren Sprachen acht einfache Fragen, mit denen Sie Ihr eigenes Diabetes-Risiko in den nächsten Jahren abschätzen können.

    Download:
     deutsch  (PDF; 2,6 MB)

    More than 10 % of the population in Germany suffers diabetes or its preliminary stages. Many don’t know that they are possibly affected already. Take the chance - complete the test.

    Download:

     englisch (PDF; 2,5 MB)

    Plus de 10 % de la population allemande est atteint de Diabète. En plus, beaucoup de gens ne savent pas que possiblement ils sont déjà concernés. Profitez de l’occasion - faites le test.

    Download:
     französisch (PDF; 2,6 MB)

    Περισσότερο από το 10 % του πληθυσμού στην Γερμανία πάσχει από Διαβήτη. Ο αριθμός είναι πολύ μεγαλύτερος, αφού οι περισσότεροι άνθρωποι δεν γνωρίζουν καν εάν ενδεχομένως έχουν ήδη προσβληθεί από την ασθένεια. Εκμεταλλευθητε την ευκαιρια να γνωρίσετε, κάντε το τεστ.

    Download:
     griechisch (PDF; 2,6 MB)

    Oltre il 10% della popolazione in Germania soffre di diabete di tipo e molte persone che soffrono di diabete non sanno di avere questa malattia! Sfrutti l’occasione e faccia il test.

    Download:
     italienisch (PDF; 2,5 MB)

    Около 10% людей в Германии страдают диабетом. Кроме того многие не знают, что они возможно уже больны. Используйт ету возможность, пройдите этот тест.

    Download:
     russisch (PDF; 2,5 MB)

    Preko 10% stanovništva u Nemačkoj ima dijabetes tip. Pri tome, mnogi ljudi i ne znaju da su možda već oboleli. Iskoristite šansu, uradite ovaj test.

    Download:
     serbisch-kroatisch (PDF; 2,4 MB)

    Más del 10 % de la población en Alemania sufre de Diabetes y muchas personas aún no saben que la padecen. Por favor aproveche la oportunidad - complete el siguiente cuestionario.
     
    Download:
     spanisch (PDF; 2,6 MB)

    Almanyada halkin %10undan fazla insan Diyabet hastasi. Bunun yani sira çoğu insan bu hastaliğa belki yakalandiğini bile bilmiyor.​ Bu firsattan faydalanip testi yapiniz.

    Download:
     türkisch (PDF; 2,6 MB)    

    Anmerkungen:

    ​​Tragen Sie bitte im Bestellformular bei "Broschüre" (zusätzlich zu den vorhandenen Angaben) die jeweils gewünschte Sprachversion ein.

  • 30.06.2016

    GesundheitsCheck Fuß und Diabetes - Eine Information für Menschen mit Diabetes und Interessierte

    Kurzbeschreibung:

    ​Die Auslöser des diabetischen Fußsyndroms sind vielfältig. Wesentlich sind eine Nervenschädigung (diabetische Polyneuropathie), Gefäßveränderungen (Arteriosklerose) sowie eine nachhaltige Beeinträchtigung der Wundheilung durch erhöhten Blutzucker.

  • 01.06.2010

    Grundlagenpapier Suchtprävention in Baden-Württemberg

    Kurzbeschreibung:

    ​Sucht ist eine gesellschaftliche Realität, von der nahezu alle Alters- und Bevölkerungsgruppen betroffen sind. Sucht und ihre Auswirkungen stellen eine Herausforderung nicht nur für den einzelnen Betroffenen, sondern auch für die gesamte Gesellschaft dar.

    Eine manifeste Abhängigkeitserkrankung ist kein Charakterfehler, sondern eine behandlungsbedürftige Erkrankung. Allerdings ist ihre Entwicklung nicht schicksalhaft, auch wenn genetische Dispositionen und ungünstige Umweltbedingungen vorliegen. Suchterkrankungen sind meist chronische Krankheiten, deren Entstehung und Verschlimmerung vermieden werden können. Dies ist das zentrale Anliegen der Suchtprävention.

  • 31.12.2008

    Leitfaden Gesundheit in Baden-Württemberg für Migrantinnen und Migranten in zehn Sprachen

    Kurzbeschreibung:

    ​Leitfaden Gesundheit für Migrantinnen und Migranten in
    Baden-Württemberg mit aktuellen Informationen zum Gesundheitswesen in Deutschland zu wichtigen Vorsorgeuntersuchungen und zum Verhalten im Notfall.

    Downloads:

    Anmerkungen:

    • Die Druckversionen sind leider in allen Sprachen vergriffen!
    • Die in den Broschüren erwähnte Praxisgebühr von 10 EUR je Quartal wird inzwischen nicht mehr erhoben. 

  • 09.11.2015

    Meine Mutter/mein Vater wird extrem vergesslich. Ist das normal im Alter oder Hinweis auf eine Demenz?

    Kurzbeschreibung:

    ​Die jeweils zweisprachige Broschüre vermittelt grundlegende Informationen zum Thema Demenz:

    • Was versteht man unter einer Demenz?
    • Wie betreut man Menschen mit Demenz?

    Downloads:

    deutsch/griechisch (PDF; 460 KB)
     deutsch/italienisch (PDF; 392 KB)
     deutsch/russisch (PDF; 338 KB)
    deutsch/türkisch (PDF; 382 MB)

    Anmerkungen:

    Tragen Sie bitte im Bestellformular bei "Broschüre" (zusätzlich zu den vorhandenen Angaben) die jeweils gewünschte Sprachversion ein.

  • 22.06.2012

    Metabolisches Syndrom - Diabetes mellitus

    Kurzbeschreibung:

    ​Die Prävention chronischer Volkskrankheiten wie Diabetes und Metabolisches Syndrom stellt eine ständige Herausforderung dar. Das LGA-Symposium mit aktuellen Aspekten zu Primärprävention und Früherkennung vom Oktober 2011 gab hierzu einen zusammenfassenden Überblick zum aktuellen Wissensstand sowie zahlreiche Anregungen. Die Dokumentationen der Vorträge sollen ein vertieftes Nachlesen für alle Interessierten ermöglichen und sind als Materialiensammlung gedacht.

    Anmerkungen:

    kostenpflichtig; 10 EUR zzgl. Versandkosten

  • 28.09.2016

    Postkarten „Spiellust – Envie de jouer“

    Kurzbeschreibung:

    ​Die Postkarten „Spiellust – Envie de jouer“ weisen in französischer und deutscher Sprache zur Glücksspielsucht auf Beratungsangebote in vier verschiedenen Regionen auf beiden Seiten des Rheins hin. In Frankreich sind Geldspielautomaten mit Gewinnmöglichkeit verboten, auf der deutschen Seite des Rheins sind sie allgegenwärtig. Spielhallen und Gastronomiebetriebe in Deutschland werden daher auch von französischen Glücksspielerinnen und Glücksspielern besucht. In den letzten Jahren wurde festgestellt, dass auch französische Menschen mit Problemen durch pathologisches Glücksspielen in den deutschen Beratungsstellen ankommen. Mithilfe der Informationen auf der Postkarte soll eine Vermittlung in geeignete und wohnortnahe Beratungsangebote erleichtert werden.

    Anmerkungen:

    ​Tragen Sie bitte im Bestellformular bei "Broschüre" (zusätzlich zu den vorhandenen Angaben) die jeweils gewünschte Region ein.

  • 18.10.2016

    Schwanger? Ja - Alkohol? Nein. Ohne Alkohol durch die Schwangerschaft und Stillzeit

    Kurzbeschreibung:

    ​Werdende Eltern können einiges dafür tun, dass ihr Kind gesund ins Leben startet. Dazu gehört auch der Verzicht auf Alkohol in der Schwangerschaft. Da Alkohol ein Zellgift ist, kann er in jeder Phase der Schwangerschaft auf den Organismus des ungeborenen Kindes einwirken und stellt somit ein Risiko für dessen Entwicklung dar. Darum: Ohne Alkohol durch die Schwangerschaft – es lohnt sich!
    Die Broschüre enthält Informationen und Tipps zum Umgang mit Alkohol in der Schwangerschaft und Stillzeit - für schwangere Frauen, deren Partner sowie andere Menschen im Umfeld der Schwangeren.

  • 28.02.2014

    Über Alkohol reden - Was Eltern, Erzieherinnen und Erzieher wissen sollten

    Kurzbeschreibung:

    ​Jugendliche erfahren nicht nur große körperliche und psychische Veränderungen. Neue, unterschiedliche Erwartungen und Aufgaben werden an sie gestellt und sie müssen mehr Verantwortung übernehmen. Dazu gehört auch der Umgang mit Alkohol.

    Eltern tragen viel dazu bei, ob und wie ihre Kinder diese Aufgaben bewältigen. Das, was Kinder im alltäglichen Zusammenleben von und mit den Eltern gelernt haben, wird nun außerhalb der Familie angewendet, z.B. in der Schulklasse, im Ausbildungsbetrieb, im Freundeskreis.

    Downloads:
     

    Anmerkungen:

    ​Die Broschüre „Über Alkohol reden" ist aktuell nur als Download verfügbar. Die Printversion wird derzeit überarbeitet.

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Kontakt

Regierungspräsidium Stuttgart
Landesgesundheitsamt

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+49 711 904-39128