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Wortbildmarke Spielverderber

Glücksspiel als Sucht?

 
Laut einer Umfrage der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) spielen etwa 87 % der Deutschen zwischen 16-65 Jahren irgendwann in ihrem Leben mal ein Glücksspiel, etwas mehr als die Hälfte aller Deutschen in dieser Altersgruppe haben sogar in den letzten 12 Monaten an einem Glücksspiel teilgenommen. Den meisten von Ihnen bereitet das auch keine Schwierigkeiten und sie können das Glücksspielen ohne Probleme in ihren Alltag integrieren.
 
Einigen Menschen jedoch gelingt dies nicht, sie entwickeln ein riskantes Spielverhalten. Trotz z. B. größerer finanzieller Verluste können sie nicht aufhören, weiter zu spielen. Ein solches Verhalten kann sich zu einer Sucht entwickeln, dem sogenannten pathologischen Glücksspielen.