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Wortbildmarke Spielverderber

Glücksspiel als Sucht?

 
Laut einer Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aus dem Jahr 2017 zum Glücksspielverhalten in Deutschland, haben 75,3 Prozent der Befragten im Altern zwischen 16-70 Jahren irgendwann in ihrem Leben an einem Glücksspiel teilgenommen. 37,3 Prozent der Befragten gaben an, in den letzten 12 Monaten an einem Glücksspiel teilgenommen zu haben. Den meisten von ihnen bereitet das auch keine Schwierigkeiten und sie können das Glücksspielen ohne Probleme in ihren Alltag integrieren.

Einigen Menschen jedoch gelingt dies nicht, sie entwickeln ein riskantes Spielverhalten. Trotz z. B. größerer finanzieller Verluste können sie nicht aufhören, weiter zu spielen. Ein solches Verhalten kann sich zu einer Sucht entwickeln, dem sogenannten pathologischen Glücksspielen.