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Asiatische Tigermücke

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Das Landesgesundheitsamt informiert zur Asiatischen Tigermücke (Aedes albopictus), ihrem Vorkommen in Baden-Württemberg und Erkrankungen, die über diese Stechmücken übertragen werden können. 

Ursprünglich stammt die Stechmückenart aus den süd- und südostasiatischen Tropen und Subtropen. Durch die passive Verschleppung durch den Menschen (Warenhandel, Reiseverkehr) und Anpassungen an andere Klimaräume, siedelt sie sich weltweit in immer mehr Regionen an, beispielsweise in Südeuropa oder auch in Nordamerika. In den letzten Jahren konnte sich die Asiatische Tigermücke, im Folgenden Tigermücke genannt, in klimatisch begünstigten Regionen Baden Württembergs ansiedeln. Unter anderem findet sie im Oberrheingraben klimatisch attraktive Bedingungen, die mittlerweile auch eine Überwinterung der trockenresistenten Eier ermöglichen (Pluskota et al., 2016; Thomas SM, 2012). 

Die Tigermücke ist ein geeigneter Vektor für bestimmte Infektionserreger. Das heißt sie kann Krankheitserreger, insbesondere das Dengue-Virus und das Chikungunya-Virus auf den Menschen übertragen. Diese Infektionskrankheiten kommen bislang in Deutschland noch nicht vor. Vorstellbar ist jedoch, dass ein virusinfizierter Reiserückkehrer von einer Tigermücke in Deutschland gestochen wird, diese die Viren hierbei aufnimmt und dann nach Vermehrung in der Tigermücke in Einzelfällen bei einer weiteren Blutmahlzeit auf eine andere Person überträgt. Das Risiko steigt mit zunehmender Anzahl der Tigermücken. Daher sind allgemeine präventive Maßnahmen zur Reduktion der Mückenpopulationen sowie ein spezifisches Mückenmonitoring der Tigermücke sinnvoll.

Aussehen

Die Tigermücke ist auffällig schwarz-weiß gemustert. Charakteristisch sind einerseits die fünf weißen Streifen an den Hinterbeinen, das letzte Beinglied ist weiß. Andererseits hat sie einen weißen Streifen auf dem Kopf und Rücken. Außerdem ist die Tigermücke sehr klein, etwa 3 bis 8 mm.

Verbreitung

Ursprünglich stammt die Asiatische Tigermücke aus Südostasien. Einige Regionen in Baden-Württemberg sind jedoch besonders geeignet für die Einschleppung und die Etablierung der Tigermücke. Das liegt auch an der Nähe zu Ländern mit starker Verbreitung von Tigermücken wir Frankreich und Italien. So können die Mücken als “blinde Passagiere” zum Teil mit dem PKW nach Deutschland gelangen. Auch Importe über den Güterverkehr sind möglich. Hierdurch kann sich die Tigermücke in klimatisch geeigneten Regionen ansiedeln. Gerne wird die Tigermücke auch in Kleingartenanlagen oder auf Campingplätzen heimisch - überall dort, wo kleinere und größere, natürliche und künstliche Wassergefäße zur Eiablage zur Verfügung stehen. Auch städtische Wohngebiete mit Gärten sind attraktiv. Mittlerweile wurde die Tigermücke in allen als Gunsträumen identifizierten Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs nachgewiesen; meistens in Form von Einzelnachweisen, aber auch als etablierte Populationen, die teilweise schon länger bekämpft werden. Projekte zur Modellierung von klimatisch geeigneten Gebieten für die Ansiedlung von Tigermücken (Gunsträumen) in Baden-Württemberg und Deutschland zeigen, dass in den nächsten Jahren mit einer weiteren regionalen Ausbreitung dieser Stechmücke in Baden-Württemberg zu rechnen ist. 

Entwicklung der Funde Asiatischer Tigermücken in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg wurden die ersten, vereinzelten Funde der Tigermücke 2015 gemeldet. Die Verbreitung steigt seit 2022 stark an. Auf der Karte ist die Etablierung der Asiatischen Tigermücke in Baden-Württemberg auf Ebene der Postleitzahlgebiete dargestellt. Die Karte unterscheidet zwischen bereits bekannten Fundgebieten, die schwarz eingefärbt sind, und neu hinzugekommenen Nachweisen zum jeweiligen Betrachtungszeitpunkt, jeweils gelb eingefärbt. Die Kreisgrenzen werden ausschließlich zur besseren räumlichen Einordnung dargestellt. Die Asiatische Tigermücke verbreitet sich vor allem entlang des Oberrheingrabens sowie im Raum Stuttgart. Auch am Bodensee wurden mittlerweile Funde gemeldet. In Freiburg und Heidelberg wurden 2025 die ersten Populationen nachgewiesen.

Datengrundlagen: Fundmeldungen Asiatische Tigermücke: Bürgerbasiertes passives Monitoring des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg in Kooperation mit verschiedenen Akteuren (z. B. KABS e. V. und Mückenatlas); Kreisgrenzen © LGL Baden-Württemberg; Postleitzahlgebiete: OpenStreetMap contributors & suche-postleitzahl.org (2022); Hintergrundkarte: © OpenStreetMap contributors.

Die Verbreitung der Asiatischen Tigermücke in Baden-Württemberg wird passiv anhand von Bürgereinsendungen erhoben. Daher kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Tigermücke an weiteren Standorten bereits zu finden ist.

Vorkommen der Asiatischen Tigermücke in Deutschland

Baden-Württemberg war das erste Bundesland, in dem die Asiatische Tigermücke nachgewiesen wurde - im Jahr 2007 an einer Autobahn-Raststätte bei Weil am Rhein (Pluskota et al., 2016). Mittlerweile wurden auch in anderen Bundesländern Tigermücken identifiziert (siehe Abbildung). Aufgrund der klimatischen Bedingungen ist mit einer weiteren Ausbreitung der Mücke in Deutschland zu rechnen.

Vorkommen in Europa

Die ursprünglich in Südostasien beheimatete Tigermücke konnte sich in den letzten 30 Jahren weltweit verbreiten und ist auch in Europa, bisher hauptsächlich im Mittelmeergebiet, heimisch geworden. (ECDC, Aedes albopictus - Factsheet for experts, 2016)


Vom Mittelmeerraum breitet sie sich nach Norden aus. Auf Karten des ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) werden regelmäßig die Vorkommen aktualisiert.

Karte Stand April 2026

Die Ausbreitung wird sowohl durch Güterverkehr als auch durch Reiseverkehr begünstigt. Beim Güterverkehr ist der Handel mit Altreifen oder auch ‚Lucky Bamboo‘ zu nennen.

Lebenszyklus und Brutstätten

Drei bis fünf Tage nach einer Blutmahlzeit legen die Tigermückenweibchen ihre Eier in Gelegen von 40 bis 90 Eiern ab. Für die Entwicklung der Eier zu Larven wird Wasser benötigt. Die Ablage der Eier erfolgt in kleinen Wasseransammlungen oder knapp über der Wasseroberfläche. Normalerweise dienen schattige Baumhöhlen mit Wasseransammlungen in Bodennähe als Brutstätten. Allerdings ist die Tigermücke sehr anpassungsfähig, und so nutzt sie als Brutstätten auch gerne Wasserreste in Blumenvasen, Eimern, Regentonnen oder Pfützen auf Abdeckplanen oder in Altreifen. Bei Überflutung schlüpfen die Larven und können sich über vier Larvenstadien und ein Puppenstadium zum erwachsenen Insekt entwickeln. Je nach Wassertemperatur und Nahrungsangebot variiert die Entwicklungsdauer: bei Temperaturen um die 25°C und optimaler Nahrungsversorgung dauert das Larvenstadium fünf bis zehn Tage.

Im städtischen Umfeld bieten sich somit vielfältige geeignete Brutstätten. Auch Trockenphasen können die Eier überdauern. Die Larven entwickeln sich dann, wenn die Brutstätten wieder mit Wasser gefüllt werden. Ebenso können kälteresistente Eier produziert werden, die auch einen Winter in Mitteleuropa überdauern (Thomas SM, 2012). Laut dieser Studie ist das Schlüpfverhalten erst ab Minustemperaturen von -10°C über 12 Stunden oder länger vollständig unterbunden.

An Orten mit vielen Brutmöglichkeiten fühlen sich Asiatische Tigermücken sehr wohl, so werden sie leicht in Kleingartenanlagen oder auf Campingplätzen heimisch. Die Flugfähigkeit der Asiatischen Tigermücke ist eher eingeschränkt. Der Flugradius wird mit 200 m beschrieben. Dicht besiedelte Gebiete eignen sich also eher für die Verbreitung.

Gesundheitsgefahren durch die Tigermücke

Die Tigermücke ist tagaktiv. Da die Weibchen den Menschen für die Blutmahlzeit direkt anfliegen sind sie sehr lästig. Die Tigermücke kann aber auch Krankheiten, wie das Dengue- und Chikungunya-Virus auf den Menschen übertragen. Dies kann passieren, wenn sich eine infizierte Person in einer Region mit Tigermücken aufhält und gestochen wird. Bei ausreichend warmen Temperaturen können sich dann die Krankheitserreger in der Tigermücke vermehren und nach ungefähr 9 Tagen bei einem weiteren Stich auf eine andere Person übertragen werden. 

In Deutschland ist dieser Fall bislang noch nicht aufgetreten. Bisher kommen die von der Tigermücke übertragenen Krankheiten, wie Denguefieber, hauptsächlich in Südostasien, oder Mittel- und Südamerika vor. Aber auch in Europa gibt es bereits einige dokumentierte, sogenannte autochthone, Erkrankungen. Dies wurde bereits in südeuropäischen Ländern nachgewiesen. 

In Italien gab es zwei große Chikungunya-Virus Ausbrüche durch infizierte Reiserückkehrer. Außerdem traten viele kleine autochthone Cluster von Chikungunya-, Dengue- und vereinzelt auch Zika-Virus-Infektionen in verschiedenen südeuropäischen Ländern auf, z. B. auf der spanischen Insel Ibiza und in Südfrankreich. Von der Tigermücke können u.a. Chikungunya-, Dengue- und Zika-Viren auf den Menschen übertragen werden. Die hervorgerufenen Erkrankungen treten vor allem in tropischen und subtropischen Regionen der Welt auf, wo diese vektorkompetenten Stechmücken heimisch sind. Bei in Deutschland festgestellten Infektionen handelt es sich bislang um Infektionen, die im Ausland erworben wurden, sogenannte reiseassoziierte Infektionen.

Das European Centre for Disease Control (ECDC) veröffentlicht jeweils monatlich eine Übersicht zur Dengue- und zur Chikungunya-Lage in Europa und international:

ECDC Dengue-Übersicht

ECDC Chikungunya-Übersicht

Nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts kann mit möglichen einzelnen autochthonen (d. h. lokalen) Chikungunya-Virus-Infektionen im Sommer gerechnet werden. Aufgrund des Klimawandels dürfte auch die Wahrscheinlichkeit von autochthonen Dengue-Virus-Infektionen eher zunehmen. Um das Risiko von autochthonen Infektionen gering zu halten, sollten in Gebieten mit Aedes albopictus Reiserückkehrende aus den Tropen und Subtropen im Sommer/Frühherbst den Mückenschutz durch bedeckende Kleidung, Repellentien und Netze/Fenstergitter auch nach Rückkehr nach Deutschland für zwei Wochen beibehalten.

Arbovirosen

Weiterführende Informationen zu den einzelnen Krankheitsbildern sind beim Robert Koch-Institut verfügbar:

Chikungunya-Fieber
Denguefieber
Zikavirus-Infektionen
West-Nil-Fieber

Bekämpfung und Kontrollmaßnahmen

Um das Risiko von Übertragungen von Arbovirosen durch infizierte Reiserückkehrende auf die Tigermücke zu vermeiden und somit zu verhindern, dass eine Weitergabe des Virus auf weitere Menschen erfolgt, ist das primäre Ziel der Kontrollmaßnahmen, die Populationen der Tigermücke gering zu halten oder zu eliminieren. Hier können auch Sie Ihren Beitrag leisten, indem Sie potentielle Brutstätten minimieren. Da die Tigermücke ein Baumhöhlen-Brüter ist, sind potentielle Brutstätten alle natürlichen und künstlichen Klein- und Kleinstbehältnisse, in denen sich (Regen-) Wasser ansammeln kann.
 

Damit Tigermücken-Larven sich nicht vollständig entwickeln können, sollten folgende Maßnahmen regelmäßig durchgeführt werden:

Damit Tigermücken-Larven sich nicht vollständig entwickeln können, sollten folgende Maßnahmen regelmäßig durchgeführt werden:

1. Entsorgen
Müll, Altreifen und unbenutzte Gefäße

2. Trocken bzw. umgedreht lagern
Gießkannen und Gartengeräte

3. Abdichten
Regentonnen, hohle Zaunpfähle und Zisternen

4. Freihalten von Abläufen
Dach- und Ablaufrinnen

5. Wöchentliches Ausleeren und -waschen bzw. Wasserwechsel
Tiertränken, Untersetzer und Übertöpfe

6. Zweiwöchentliche Behandlung mit Bti-Tabletten
Gullys und Blumenkästen mit Wasserreservoir

7. Garten winterfest machen
Nach der Stechmückensaison ist vor der Stechmückensaison! Eimer, Untersetzer etc. vor dem Verstauen mit heißem Wasser reinigen und ausbürsten, um die winterfesten Eier zu beseitigen.

 

Weitere Informationen:

Informationsbroschüre zur Bekämpfung der Asiatischen Tigermücke für Bürgerinnen und Bürger:
 Broschüre Tigermücke (PDF)

Druckdateien für betroffene Kommunen zum Selbstdruck der Informationsbroschüre und Plakat (A2) zur Bekämpfung der Asiatischen Tigermücke:
Informationsbroschüre Asiatische Tigermücke (PDF)
Plakat Asiatische Tigermücke (PDF)

 

Mücken melden:

KABS: Mücken melden
Mückenatlas: Mücken melden

Häufig gestellte Fragen zur Asiatischen Tigermücke

Nach der Gelbfiebermücke (Aedes aegypti) ist die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) der weltweit wichtigste Überträger von Arboviren. Sie kann zahlreiche Krankheitserreger wie das Dengue-, Zika- und Chikungunya-Virus übertragen. Daher zählt sie als potenzieller Krankheitsüberträger zu den Gesundheitsschädlingen.

Die Asiatische Tigermücke vermehrt sich in natürlich vorkommenden Baumhöhlen, aber auch in künstlichen Wasseransammlungen, zum Beispiel in Regentonnen, Eimern, Gießkannen, Blumentöpfen, Untersetzern, Schirmständern, Gullys, verstopften Regenrinnen, Autoreifen oder Baumbewässerungssäcken. Die Larven in den Eiern sind trocken- und kälteresistent, so können sie überwintern und im nächsten Jahr schlüpfen. Belebte Gartenteiche mit Fischen oder Molchen sind keine Brutstätten. Vogel- und Igeltränken sind unbedenklich, wenn das Wasser mindestens alle fünf Tage gewechselt wird.

Beseitigen oder sanieren Sie alle Brutstätten!

  • Gießkannen, Eimer, Blumenkübel umdrehen oder einlagern,
  • Untersetzer vermeiden,
  • Gullys mindestens einmal im Monat mit Bti-Tabletten behandeln,
  • Regentonnen mit Bti-Tabletten behandeln und anschließend mit einem Fliegennetz (mit Kordel oder Gummiband) lückenlos abdecken. Regentonnendeckel sind oft undicht und daher kontraproduktiv, da sie die Vermehrung fördern.

Von April bis September:
Behandeln Sie alle Brutstätten auf Ihrem Grundstück, die Sie nicht beseitigen können, alle zwei Wochen mit Bti-Tabletten.

Nach der Mückensaison:
Achten Sie unbedingt darauf, dass alle Behälter vor dem Winter gründlich gereinigt werden, um Überwinterungseier zu entfernen. Dazu bürsten Sie die Behälter gründlich aus und spülen sie anschließend mit heißem Wasser aus (mind. 60 °C).

Bti ist ein biologisches Mittel (Protein), das von den Mückenlarven gefressen wird und sie abtötet, aber anderen Tieren, Menschen und Pflanzen nicht schadet. Das Wasser kann weiterhin zum Gießen verwendet werden. Erhältlich sind sie im Baumarkt, ausgewählten Apotheken und bei einigen Kommunen.

Derzeit ist ein Stich der Asiatischen Tigermücke in Deutschland beziehungsweise Baden-Württemberg kein Grund zur Beunruhigung. Die Wahrscheinlichkeit einer Krankheitsübertragung durch die Tigermücke ist bisher gering, grundsätzlich sind Übertragungen jedoch möglich.

Grund dafür ist, dass die Asiatische Tigermücke die Krankheitserreger zuerst mittels eines Stiches von einer infizierten Person aufnehmen muss. Das Virus kann sich bei entsprechend hohen Temperaturen anschließend in der Mücke vermehren und dann wiederum von der Mücke durch einen Stich auf Menschen übertragen werden. Durch Reiserückkehrende werden die Krankheitserreger nach Deutschland eingeschleppt. Mit zunehmenden Mückenpopulationen sowie anhaltenden hohen Temperaturen steigt das Risiko einer lokalen Übertragung. Deswegen ist es umso wichtiger, wenn man selbst verreist ist, 14 Tage nach der Rückkehr auf Mückenschutz zu achten und generell Brutstätten und damit die Ansiedlung der Asiatischen Tigermücke zu vermeiden und bestehende Populationen zu bekämpfen. 

Den Stich können Sie wie einen üblichen Mückenstich behandeln, z. B. mit Juckreiz-lindernden Salben. Falls wenige Tage nach einem Stich grippeähnliche Symptome (Fieber, Schüttelfrost, starke Kopfschmerzen, Erschöpfung) eintreten, sollte sicherheitshalber eine Ärztin oder ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache abklären zu lassen. Das gilt besonders dann, wenn die Beschwerden nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet auftreten.

Die im Video gezeigten Verbreitungskarten basieren nicht auf dem aktuellen Stand, sondern auf dem der vergangenen Jahre. Eine fortlaufende Aktualisierung findet nicht statt.

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