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Landesglücksspielgesetz 

 
Das Landesglücksspielgesetz ist das sogenannte "Ausführungsgesetz" zum ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag.
 
Es beschreibt die Regelungen des Staatsvertrages näher. Der Glücksspielstaatsvertrag beispielsweise sieht vor, dass Anbieter von Glücksspielen geschult werden müssen. Das Landesglücksspielgesetz beschreibt nun genau, wer diese Schulungen machen muss und von wem diese durchgeführt werden. Auch regelt es, was der Inhalt dieser Schulungen ist und welche Dauer sie haben müssen.
 
Das Landesglücksspielgesetz besagt z. B. auch, dass Spielhallen untereinander einen Abstand von 500 m von Tür zu Tür haben müssen, aber auch zu Einrichtungen, in denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten.
 
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