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Sie sind hier: » »Startseite »DE »Kompetenzzentren + Netzwerke »Glücksspiel - Spaß statt Sucht »Spielregeln »Glücksspielstaatsvertrag

Erster Glücksspieländerungsstaatsvertrag

 
Seit dem 01.07.2012 gilt in allen deutschen Bundesländern der erste Glücksspieländerungsstaatsvertrag. Schleswig-Holstein hatte ein eigenes Glücksspielgesetz; daher gibt es dort einige Lockerungen.
 
Dieser erste Glücksspieländerungsstaatsvertrag besagt, dass Glücksspiele ausschließlich vom Staat bzw. von staatlich organisierten Einrichtungen angeboten werden dürfen. Ziele des Glücksspielstaatsvertrags:

  • die Entstehung von Glücksspielsucht verhindern und die Voraussetzung für eine wirksame Suchtbekämpfung schaffen
  • den natürlichen Spieltrieb durch ein begrenztes Angebot in geordnete Bahnen lenken und illegalem Glücksspiel vorbeugen
  • den Jugend- und Spielerschutz einhalten
  • ein faires Spiel sicherstellen
  • vor Betrug schützen
  • Gefahren für die Integrität des sportlichen Wettbewerbs vorbeugen
 
Im ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag ist geregelt, dass online-Casinospiele in Deutschland verboten sind! Das bedeutet, dass vor allem auch Poker im Internet verboten ist!
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