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  • InfektNews
    01.08.2018
    Keine tierischen Lebensmittel ins Reisegepäck
    Reisende sollen aus dem Ausland keine Lebensmittel mitbringen, die von Tieren stammen. Das empfiehlt der Landwirtschaftsminister. Hintergrund ist die Gefahr einer Einschleppung der afrikanischen Schweinepest (ASP) nach Deutschland.

    ​Anlässlich der Sommerferien warnt das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) ausdrücklich vor der Gefahr einer Einschleppung der ASP sowie anderer Tierseuchen. 

    Das Virus der Afrikanischen Schweinepest sei sowohl in rohem Fleisch, als auch in gepökelten oder geräucherten Fleischwaren wie Schinken und Salami bis zu einem halben Jahr und länger überlebensfähig. Lebensmittel, die von infizierten Haus- oder Wildschweinen stammen, könnten daher noch nach Monaten für heimische Schweine mit dem Virus ansteckend sein, wenn sie von diesen gefressen werden. Speisereste dürften daher auch niemals in der freien Natur entsorgt werden, sondern gehörten immer in die geschlossene Bio- oder Abfalltonne.

    Weitere Informationen unter:

    Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg: Informationskampagne am Stuttgarter Flughafen

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