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  • InfektNews
    28.06.2018
    Informationen zu Rizin-Vergiftungen
    Rizin-Intoxikationen sind in Deutschland äußerst selten.

    ​Zur Rizin-Intoxikation kann es durch versehentliche oder kriminell beabsichtigte Aufnahme von Rizin oder Bestandteilen der Rizinuspflanze kommen. Eine Rizinvergiftung äußert sich in gastrointestinalen Symptomen.

    Es kommt zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, diffusen bis kolikartigen abdominalen Schmerzen, Dehydrierung und allgemeinen Muskelschmerzen. Teilweise treten auch Leber- und Nierenschäden bzw. zerebralen Krampfanfälle auf. Alle Teile der Pflanze sind stark immunogen und giftig, wobei das Toxin Rizin vor allem in den Samen konzentriert ist.

    Nähere Information finden Sie im aktuellen Ratgeber des Robert-Koch-Instituts zu Rizin-Intoxikation sowie in einem Dokument der Informationsstelle des Bundes für Biologische Gefahren und spezielle Pathogene (IBBS) beim RKI:


     Rizin-Intoxikation
    RKI-Ratgeber: Rizin-Intoxikation

    Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Rizin-Intoxikation

    IBBS: Rizin

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