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  • InfektNews
    30.05.2018
    Wie verläuft die Erkrankung an FSME und welche Spätfolgen treten auf?
    Das Landesgesundheitsamt startet unter Federführung des Robert Koch-Instituts eine Untersuchung zur vorwiegend zeckenübertragenen FSME-Erkrankung.

    ​Hierzu werden an FSME erkrankte Personen und nicht Erkrankte befragt. Folgende Fragen zu dieser impfpräventablen Erkrankung sollen beantwortet werden: Wie verläuft die FSME und welche Folgen hat sie? Wie wirkt sich eine durchgemachte FSME auf die Lebensqualität aus? Gibt es verhaltensbedingte Risikofaktoren? Können Naherholungsgebiete oder Landschaftsmerkmale ausgemacht werden, die mit einem höheren Infektionsrisiko einhergehen? Wie wirksam sind die verfügbaren Impfstoffe, und wie lange hält der Schutz?

    FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist eine durch das FSME-Virus ausgelöste, von Zecken übertragene Erkrankung. In Deutschland treten jedes Jahr 200 bis 500 Fälle in allen Altersgruppen auf. Mehr als zwei Drittel der Erkrankungen werden in FSME-Risikogebieten  Baden-Württembergs und Bayern beobachtet. Die FSME verläuft meist mit nur leichten Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Fieber. In bis zu einem Drittel der Fälle – vor allem bei älteren Personen – kann es jedoch zu einer Infektion des zentralen Nervensystems kommen, die sich z.B. als Hirnhautentzündung äußert.

    Robert Koch-Institut: Informationen für Teilnehmer/-innen der FSME-Studie 2018–2022

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