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    05.04.2018
    Masernaktivität erhöht
    Seit Jahresbeginn wurden bereits 25 Masern-Erkrankungen übermittelt. Betroffen sind Kinder und Erwachsene im Alter von 11 Monaten bis 32 Jahren.

    ​Die höchsten Fallzahlen wurden in den Meldekreisen Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald sowie Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis gezählt. Hierbei handelt es sich um Ausbrüche unter nicht geimpften Kindern und Erwachsenen. Um eine weitere Ausbreitung der Masern zu verhindern empfiehlt das Landesgesundheitsamt die Überprüfung des Impfstatus und die Nachholung versäumter Impfungen.

    Masern gehen zunächst mit grippeähnlichen Symptomen und später einem charakteristischen Hautausschlag einher. Die Infektion schwächt das Immunsystem und kann in sehr seltenen Fällen tödlich enden. Gefährlich sind Masern vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern.

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