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  • InfektNews
    12.07.2019
    Warme Ostsee erhöht das Risiko einer Infektion mit Vibrionen
    Das Schleswig‐Holsteinische Ärzteblatt warnt Personen mit offenen Wunden und einem geschwächten Immunsystem vor dem Kontakt mit Meerwasser der Ostsee über 20°C.

    ​Warme Meerestemperaturen in der Ostsee begünstigen die Vermehrung von Vibrio-Bakterien die zu schweren Wundinfektionen, im schlimmsten Fall zu einer Sepsis führen können.  Als besonders gefährdet gelten ältere Personen mit Immunschwäche,  Personen unter medikamentöser Krebstherapie oder mit chronischen Erkrankungen der Leber, des Herzens oder mit Diabetes mellitus, bei denen offene, nicht heilende Wunden vorliegen. Auch bei Verletzungen durch Muscheln oder Steine können Vibrionen eindringen und zur Infektion führen. Kommt es zu Wundinfektionen nach Meerwasserkontakt an der Ostsee wird vor allem genannten Risikopersonen dringend empfohlen einen Arzt aufzusuchen.

    Quelle und weitere Informationen:

    Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt 07/2019

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