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    24.04.2019
    14. Europäische Impfwoche von 24. bis 30. April 2019: Impfungen zählen nach wie vor zu den wichtigsten und wirksamsten Präventionsmaßnahmen der Medizin
    Unter dem Motto „Vorbeugen. Schützen. Impfen." steht die jährliche Europäische Impfwoche der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

    ​Die seit 2005 in der Europäischen Region veranstaltete Impfwoche soll das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung von Impfmaßnahmen stärken. Die diesjährige 14. Europäische Impfwoche ist als Teil der Weltimpfwoche unter dem Motto „Protected Together, Vaccines Work – Gemeinsam geschützt. Impfungen wirken" eingebettet.

    Erkrankungen wie Masern sind extrem ansteckend. Leider werden Masern in der Bevölkerung häufig unterschätzt, dabei kann die Krankheit schwerwiegende Folgen haben. So sind beispielsweise in Baden-Württemberg im Jahr 2019 bereits 60 Personen an Masern erkrankt. Um zukünftige Ausbrüche und die Weiterverbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern, müssen Impfungen im empfohlenen Alter durchgeführt und zum Teil in regelmäßigen Zeitabständen aufgefrischt werden. Durch Impfungen vermeidbare Infektionskrankheiten können in allen Altersgruppen auftreten – so sind aktuell fast 50 Prozent der Masernerkrankten in Baden-Württemberg über 18 Jahre alt.

    Bei Impfungen auf dem neuesten Stand zu bleiben schützt nicht nur die eigene Person, sondern auch die Menschen in ihrem Umfeld. Jeder sollte regelmäßig den persönlichen Impfstatus überprüfen. Impfungen beugen außerdem nicht nur den sogenannten Kinderkrankheiten vor, sondern sollten auch im Erwachsenenalter nachgeholt und aufgefrischt werden.

    Robert Koch-Institut
    Weltgesundheitsorganisation (WHO)


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