Atemwegsinfektionen
Schutz vor aerogenen Infektionen
Die Gefahr von aerogenen Infektionen ist besonders bei Kontakt mit infektiösen, hustenden oder niesenden Patienten gegeben, ebenfalls bei Tätigkeiten, bei denen ein Aerosol entsteht (Operation, zahnärztliche Behandlung, Verabreichen von Inhalationsmedikamenten, Intubation, Absaugung u.ä.).
Eine Minderung der Infektionsgefahr ist bei hohen Luftwechselraten nachgewiesen. Sonst hilft nur persönlicher Arbeitsschutz (Staubmasken - P2 gegen Bakterien und Pilze, P3 gegen Viren). Infektiöse Patienten mit Tuberkulose können zusätzlich P2-Atemschutz ohne Ausatemventil tragen.
Stand 3/2011